Bei der Frage, wie man am besten ohne großes Zutun sein Geld vermehrt, gibt es verschiedene Strategien: dazu gehören riskantere Spielarten wie etwa die Investition in einen Fonds, das kurzfristige Zocken mit Aktien an der Börse, aber auch konservativere Möglichkeiten, wie etwa die Geldanlage in Form eines Tagesgeldkontos.
Tagesgeld Testsieger 2010: Bank of Scotland
In der Regel gibt es auf das sogenannte Tagesgeld etwas höhere Zinsen als bei einem Sparbuch: das liegt zumeist u.a. daran, dass ein Tagesgeldkonto komplett online geführt wird, und dadurch höhere Verwaltungskosten eingespart werden können. Das ist etwa auch beim Tagesgeldkonto der Bank of Scotland der Fall, das im Jahre 2010 Testsieger wurde.
Momentan bewegen sich die Zinsen bei einem Tagesgeldkonto bei maximal ca. 2,2% [Stand: 24.03.11], wobei man aber auch überprüfen sollte, wie das Zinsintervall aussieht. Denn das ist meist nicht etwa 12 Monate lang, sondern oftmals 3 Monate oder gar einen Monat lang. Dementsprechend gibt es auch je nach Tagesgeldanlage den beliebten Zinseszinseffekt.
Viele Tagesgeldkonto-Anbieter schneiden im Test gut ab
Dieser kann wiederum dadurch nivelliert werden, dass der Zinssatz etwas niedriger ausfällt, wenn das Zinsintervall kürzer ist. Ein Tagesgeldkonten-Vergleich hilft, um das passende Konto für sich zu finden. Dabei ist jedenfalls festzuhalten, dass viele getestete Anbieter gut abschneiden – die Top-Anbieter bieten ähnlich gute Konditionen an.
Ein großer Vorteil beim Tagesgeld ist, dass man keine langen Kündigungsfristen hat, normalerweise keine großen Nebenbedingungen erfüllen muss und täglich über das angelegte Geld verfügen kann – daher auch der Name “Tagesgeldkonto”. Die Zinsen sind recht attraktiv, und eine Geldanlage ist schon mit geringen Beträgen möglich.
Doch die Zinsen können auch stark schwanken und in kurzen Zeitabständen vom Anbieter geändert werden. Eine beliebte Alternative zum Tagesgeld stellt daher nach wie vor das Festgeldkonto dar: hier wird über einen längeren Zeitraum der Zinssatz festgeschrieben, der teilweise beträchtlich höher ausfällt als beim Tagesgeldkonto.
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